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Kein Platz für Rassismus im TuS Nahne

Zeichen für Toleranz, Fairness, Respekt und gemeinsames Miteinander gesetzt

Rassismus und Gewalt haben im TuS Nahne keinen Platz. Das gemeinsame Interesse am Fußball mit Sport, Spiel und Spaß sowie die gegenseitige Anerkennung und die gesellschaftliche Unterstützung sind dem TuS Nahne wichtig.

Der Nahner Verein nimmt an der der Dürener Initiative „Fußballvereine gegen Rechts - gegen Rassismus und Gewalt -“ teil. Ein Schild mit der Beschriftung „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“ hat der Verein im Schaukasten des TuS Nahne am Eingang zur Vereinsgaststätte und im Schaukasten am Eingangsbereich zu den Umkleidekabinen am Klaus-Strick-Weg 25 in Nahne angebracht. „Der TuS Nahne setzt mit dem Schild ein öffentliches Zeichen für Toleranz, Fairness, Respekt und gemeinsames Miteinander“, so übereinstimmend der TuS-Vorsitzende Werner Tegeler (Mitte), sein Stellvertreter Heinz Kötter (rechts), der Abteilungsleiter Fußball Detleff Wippich (links) sowie zwei aktive Fußballspieler, aus der 2. Mannschaft  des TuS, Nico Westerheide ( 2. v. li.) und aus der Damenmannschaft Petra Kötter (2. v. re.).

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