16 wackere Radelfans haben sich am Sa. 19. Sep. 2026 um 14 Uhr auf die Reifen gemacht, um die „Osnabrücker Rundtour“ einmal auf alternativen Pfaden zu der offiziellen Routenführung zu entdecken. Ohne den bergigen Osnabrücker Osten war die Route familienfreundlich konzipiert, und sogar ein Liegetandem konnte diverse Drängelgitter bewältigen. Als weitestem Punkt konnte ADFC-Tourguide und Sportskamerad Bernd Steinfeld mit kompetenter Hilfe aus der Crew die Alte Eversburg ansteuern, denn das Café am Rubbenbruchsee hatte wegen eines Kinder-Events auf dem Gelände den Betrieb kurzfristig auf eine Getränkebude verlagert und war zur Kaffeezeit schon nicht mehr zugänglich. Kaffee und Kuchen waren dann mit nur einem kleinen Schlenker in der geplanten Route gesichert und fielen zur allgemeinen Zufriedenheit aus, ebenso wie das Aufladen des e-Tandems an der Lokalität.

Wohlverdiente Kaffeepause an der Alten Eversburg

Bis zum Nettebad genossen alle den Rückenwind von schräg hinten, und die Umleitung wegen der Vehrter-Landstr.-Baustelle durch die dortigen Schrebergärten stellte kein Problem dar. Sogar der ab dem Wendepunkt der Tour zu erwartende Gegenwind wurde durch die alten Bäume und das Buschwerk des langgezogenen Grünen Fingers von der Dodesheide bis zur Halle Gartlage sehr abgemildert. Bis hinter den Hauptbahnhof hatten sich einige der Mitradelnden schon auf den Heimweg gemacht, sodass wir mit dem verbliebenem „harten Kern“ noch einen Abstecher um den renovierten und umgebauten doppelten Ringlokschuppen herum machen konnten, mit einem Blick auf das neue Lokviertel, wo jetzt die Straßen und Wege planiert werden. Über die „Veloroute 7“ am Riedenbach und Schölerberg entlang ging es dann nach Nahne zurück.

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